Ein interaktives Archiv für Sleight of Hand, Didaktik und die psychologischen Geheimnisse der Magie.
Eine vereinfachte und extrem elegante Version des Triumph-Effekts. Das Deck wird chaotisch bildoben/bildunten gemischt. Am Ende richten sich alle Karten aus, bis auf alle Karten der gewählten Farbe, die geordnet nach Wert daliegen.
Magier und Zuschauer erhalten jeweils ein eigenes Deck. Beide mischen, wählen eine Karte und stecken sie in das jeweils andere Deck. Am Ende haben beide exakt dieselbe Karte ausgewählt!
Karten werden paarweise zwischen die Finger des Zuschauers gesteckt (wie Klaviertasten). Auf magische Weise wandert eine Karte von einem Stapel zum anderen, obwohl alles fair abgezählt wurde.
Zwölf Karten werden kreisförmig wie die Zahlen einer Uhr ausgelegt. Der Zuschauer merkt sich eine Karte an seiner geheimen Lieblingsuhrzeit, und der Magier findet sie unfehlbar.
Ein Umschlag liegt die ganze Zeit flach auf dem Tisch. Der Zuschauer mischt das Deck und legt Karten ab. Die Karte, bei der er stoppt, stimmt exakt mit der Vorhersage im Umschlag überein.
Ein scheinbar faires Pokerspiel mit nur 10 Karten. Der Zuschauer darf alle Karten selbst aufteilen und verliert dennoch jede Hand gegen den Magier.
Einer der berühmtesten mathematischen Kartentricks der Welt. Aus 21 Karten wählt der Zuschauer eine aus. Durch dreimaliges Dealen in drei Spalten wird die Karte unfehlbar an der 11. Stelle gefunden.
Ein verblüffender Klassiker, bei dem der Zuschauer rein intuitiv rote und schwarze Karten voneinander trennt, ohne deren Vorderseiten zu sehen.
Der bekannteste Self-Working-Trick der Welt. Winston Churchill ließ ihn sich 14-mal wiederholen. Ein Zuschauer trennt ein gemischtes Deck blind nach Rot und Schwarz – und liegt am Ende bei jeder einzelnen Karte richtig.
Ein psychologisch-mathematisches Meisterwerk ohne Fingerfertigkeit. Ein Zuschauer wählt eine Karte, trifft mehrere scheinbar freie Entscheidungen – und am Ende liegt die gesuchte Karte an exakt der Position, die der Magier schon am Anfang schriftlich vorausgesagt hat.
Ein mächtiges mathematisches Theorem für Kartentricks. Trotz eines echten Riffelschüttelns durch den Zuschauer bleibt eine geordnete Struktur unbemerkt erhalten.
Der Zuschauer sortiert das gesamte Kartendeck blind in rote und schwarze Karten. Ein absoluter Klassiker der Selbstgänger, der keine Fingerfertigkeit benötigt.